Kindertheater Kindskopp

Kindertheater
Kindskopp


Kindertheater Kindskopp


Besetzung | Presse | Bilder

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Bild Kinsteerer Käse-Krimi

Inhalt

Beim 150-jährigen Firmenjubiläum der Käsedynastie Dreisiedel passiert ein Mord!

Helfen Sie den Königstädter Kommissarinnen Natalie Frost und Elvira Torf bei der Aufklärung des Käse-Krimis.

Ein Krimi-Dinner mit 5-Gänge Menü in Zusammenarbeit mit den Königstädter Hofkonzerten.


Darsteller/innen

Kommissarin Natalie Frost: Kerstin Graf Bild

Elise (Model): Monique Huiskamp Bild

Marianne Dresisiedel: Judith Kähler-Wehrum Bild

Constantina (Hausmädchen): Alexandra Kirchner Bild

Veronica Dreisiedel: Susanne Kunze Bild

Kommissarin Elvira Torf: Claudia Muhl Bild

Margarete Dreisiedel: Tine Seibert Bild

Claudius Maximus von Gravenbroich (Anwalt): Andreas Beckhaus Bild

Hossa Horst (Schlagersänger): Günter Eiserfey Bild

Michael Dreisiedel: Hartmut Hebling Bild

Hendrik Dreisiedel: Christian von Hilchen Bild

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Regie: Marga Kadel



Presseberichte

Spurensuche im Käse-Dickicht

Main-Spitze 08.08.2011

Ensemble „Kindskopp“ würzt Kinsteerer Krimi mit reichlich Lokalkolorit


Vor ausverkauftem Hause - in diesem Fall die Scheune Einsiedel in Königstädten - führte das Theaterensemble „Kindskopp“ am Samstagabend ihren „Kinsteerer Käse-Krimi - Der Tod kommt analog“ in Zusammenarbeit mit den Königstädter Hofkonzerten zum ersten Mal auf. 65 Gäste wurden im Rahmen eines fünfgängigen Krimi-Dinners aufs Köstlichste verwöhnt, sowohl mit kleinen Gaumenfreuden aus der Küche als auch mit den Darstellungen der elf Schauspieler.

Bei dieser Geschichte dreht sich alles um Käse: In der Käserei-Dynastie Dreisiedel wird 150-jähriges Jubiläum gefeiert. Der gegenwärtige Geschäftsführer Michael Dreisiedel (Hartmut Hebling) verkündet eine Revolutionierung - die Entwicklung eines Analogkäses soll den traditionsreichen Betrieb in die Zukunft führen. Beim Verkosten des besagten Käses kommt es zu dem, was jeden Krimi ausmacht - Michael Dreisiedel bricht zusammen und stirbt. Jetzt liegt es an den beiden Kommissarinnen Frost (Kerstin Graf) und Torf (Claudia Muhl) von der Kripo Königstädten, den Mordfall aufzudecken. War es der Sohn (Christian von Hilchen), die Ehefrau (Susanne Kunze) oder gar Hossa Horst alias die wandelnde, singende Diskokugel (Günter Eiserfey)? Jeder in der Familie hat Dreck am Stecken und während der Ermittlungen kommt so manch pikantes Geheimnis ans Licht. Wer die Scheune Einsiedel kennt, wird viele Parallelen zum Theaterstück gesehen haben. Auch dort wurde bis 1987 eine Käserei betrieben, viele Bilder und Gegenstände, die an der Scheunenwand hängen, zeugen davon. Von dieser Geschichte ließ sich das „Kindskopp“-Ensemble in einer gemütlichen Runde bei Einsiedels inspirieren und ein Jahr später konnten die Besucher sehen, dass Regisseurin Marga Kadel und die Darsteller der Truppe ganze Arbeit geleistet hatten. Der Sprung ins Erwachsenen-Genre hat sehr gut geklappt. Neben vielen komischen Elementen, die für laute Publikumslacher sorgten, waren auch augenzwinkernde Anspielungen auf Nahrungspfusch und Familienintrigen die Zutaten zu diesem gelungenen Krimi-Dinner. Tine Seibert überzeugte als ruppige Patriarchin der Dynastie, Monique Huiskamp als holländisches Käsemodel und Alexandra Kirchner als Hausmädchen und Geliebte des Mordopfers.

Erst zum Schluss lichtet sich das Getümmel aus Verdächtigen.
Die Kommissarinnen Frost und Torf übernahmen die Verhaftung, um alles zu einem guten Ende zu führen.


Gemeinsame Suche nach dem „Mörder“

Rüsselsheimer Echo 08.08.2011

Alte Käserei der Familie Einsiedel als idealer Schauplatz für Krimi-Dinner der Theatergruppe „Kindskopp “


Ein Mord und ein Fünf-Gänge- Menü lockten die Freunde des Lokaltheaters am Wochenende in die Scheune Einsiedel, wo die Königstädter Hofkonzerte und Schauspieler der Theatergruppe „Kindskopp“ zu einem Krimi-Dinner eingeladen hatten. Die Karten hierfür waren bereits Wochen vor den Aufführungen ausverkauft und die alte Käserei der Königstädter Familie Einsiedel der ideale Ort für einen Krimi, bei dem sich alles um Käse drehte.
Die Geschichte, bei der elf Schauspieler auf der Bühne und an verschiedenen anderen Orten der Scheune agierten, beginnt während der 150-Jahr-Feier der Käserei Dreisiedel, zu deren Anlass der Firmeninhaber (Hartmut Hebling) verkündet, er werde ab sofort analogen Käse produzieren und die Traditionsfirma vollständig umkrempeln.
Das Entsetzen bei den Familienmitgliedern ist groß. Wenig später stirbt der Firmenchef an einem Häppchen analogem Käse. Wer ist der Mörder? Im Verlauf der Geschichte, bei der zwischen jedem Akt einer der fünf Menügänge serviert wurde, entpuppen sich alle als potenzielle Mörder. Denn alle haben nicht nur heimliche amouröse Beziehungen, sie alle profitieren auch vom Tode des Juniorchefs. Ein wenig makaber war der erste Gang des Menüs, der aus Käsehäppchen bestand und direkt nach dem Mord gereicht wurde. Doch handelte es sich nicht um analogen, sondern um echten Käse und niemand aus dem Publikum eiferte dem Verstorbenen nach.
Zwei Kommissarinnen der Kripo, gespielt von Claudia Muhl und Kerstin Graf, nahmen sich eher planlos des Geschehens an und decken ein Nest von Habgier, Arroganz, Neid und Eifersucht auf. Da ist die Witwe Veronika (Susanne Kunze), die mit dem illustren Schlagersänger Hossa-Horst (Günter Eiserfey) ein Techtelmechtel hat, Marianne (Judith Kähler-Wehrum), die Schwester des Verstorbenen, der Familienanwalt (Andreas Beckhaus), der mehr weiß als er vorgibt, oder Hendrik Dreisiedel (Christian von Hilchen), der mit dem Fotomodel der Käsefabrik à la Frau Antje verlobt ist. Nicht zuletzt sind da noch die Firmenseniorin (Tine Seibert) und Constantina (Alexandra Kirchner), das Hausmädchen der Familie, das den Verstorbenen ehrlich geliebt hat.
Zwischen den Episoden des Verwirrspiels wurden gebackener Schafskäse, kalte Tomatensuppe mit Hähnchenoberkeule und Bruzzelbraten mit Kartoffelspalten gereicht. Ein gehaltvoller Abend alles in allem.
Die verzweifelten und ratlosen Kripo-Damen wandten sich schließlich ans Publikum, das per Stimmzettel den Mörder erraten sollte.
Drei Zuschauer aus dem Publikum, die richtig getippt hatten, wurden mit Handkäs, Zwiebel und einer Flasche Sekt belohnt.
Die Idee, einen Krimi rund um eine Käsedynastie zu entwickeln, hatten die Kindskoppschauspieler bei einer Feier in der Scheune Einsiedel. Gastgeber Wolfgang Einsiedel berichtete von der Käserei seiner Familie, die Mainzer Handkäse herstellte und 1987 geschlossen wurde.


"Kinsteerer Käse Krimi“ erinnert an einstigen Großbetrieb im Stadtteil

Main-Spitze 02.07.2012

Mit 60 Personen war die Scheune Einsiedel in Königstädten am Freitagabend ausverkauft. Innerhalb der „3-K-Wochen“ des Hofkonzerte-Vereins wurde der „Kinsteerer Käse Krimi“, ein Krimi-Diner mit fünf Gängen, geboten.

Die Rüsselsheimer Theatergruppe „Kindskopp“ spielt normalerweise Kindertheater an Schulen und Kindergärten. Bereits im vergangenen Jahr entstand jedoch die Idee, auch mal ein Erwachsenentheater im Rahmen der Hofkonzerte zu spielen. Durch anfängliches Improvisationstheater entstand dann ein Stück in Anlehnung an die Königstädter Käserei Einsiedel, die bis in die 1980er Jahre der größte Wirtschaftsbetrieb in Königstädten war. Im Stück feiert die Käserei „Dreisiedel“ ihr 150-jähriges Firmen-Jubiläum, Firmenchef Michael Dreisiedel verkostet gerade seinen neuen Analogkäse, mit dem er den asiatischen, laktoseintoleranten Markt erobern will, als er tot umfällt. Die Kommissarinnen Natalie Frost und Elvira Torf werden gerufen und sorgen beim Aufklären des Falles für viele Lacher. Bald dringen sie hinter die Scheinwelt der Familie und decken geheime Liebschaften und Verfeindungen auf. Schlussendlich hätte jeder einen Grund gehabt, den Firmenchef zu töten.

Das Stück spielt auf allen Ebenen der Scheune und wird mit der „Käsehymne“ musikalisch und auch tänzerisch aufgelockert. Bevor der Täter aufgedeckt wird, haben die Zuschauer die Möglichkeit, ihre Lösung auf einen Zettel zu schreiben. Unter allen richtigen Lösungen wird Handkäse verlost.

Das Stück wurde bereits im vergangenen Jahr aufgeführt, wo alle Karten bereits nach einem Tag verkauft waren. So entschlossen sich das Theater und die Hofkonzerte in diesem Jahr zwei weitere Aufführungen stattfinden zulassen. „Doch auch in diesem Jahr hätten wir dreimal mehr Karten verkaufen können“, schätzt der Vorsitzende der Hofkonzerte, Andreas Beckhaus, der auch als Anwalt Claudius Maximus von Gravenbroich mitspielt.

Zwischen den Akten werden den Zuschauern Käsehäppchen, Salat, gefüllte Tomaten, Hähnchenkeule und Kuchen serviert. Im Herbst veranstalten die Hofkonzerte noch ein Kochseminar zum Thema „Kinsteerer Hausmannskost“. Am Sonntag, 9. Dezember, spielt das Theater Kindskopp ein Kindertheater innerhalb der „3-K-Wochen“.



Termine

Sa 06.08.2011 - 19:00

Königstädter Hofkonzerte - Scheune Einsiedel - Gundbachstr. 36 - Königstädten

So 07.08.2011 - 18:00

Königstädter Hofkonzerte - Scheune Einsiedel - Gundbachstr. 36 - Königstädten

Fr 29.06.2012 - 19:00

Königstädter Hofkonzerte - Scheune Einsiedel - Gundbachstr. 36 - Königstädten

Sa 30.06.2012 - 19:00

Königstädter Hofkonzerte - Scheune Einsiedel - Gundbachstr. 36 - Königstädten